Ingenieurswissenschaften

Der Beinahe-GAU von Harrisburg

Niels Boeing erinnert in der heutigen WOZ an den Beinahe-GAU eines Atomkraftwerks nahe des US-amerikanischen Harrisburg vor 30 Jahren . Nur viel Glück, nicht technische Zuverlässigkeit habe einen ähnlich schlimmen Unfall wie den von 1986 in Tschernobyl verhindert. Wer heute die Renaissance der Atomkraft predigt, dem sollte vor allem Folgendes zu denken geben: "Die Reaktoren der dritten Genera­tion, die derzeit in Finnland und Frank­reich gebaut werden, sind zwar so konstruiert, dass mehr Ersatzsysteme einspringen können, wenn wie in Harrisburg Teile der Anlage ausfallen. Aber selbst der Erbauer dieser neuen AKW, der Energiekonzern EDF, musste in einem Schreiben an die französische Reaktorsicherheitskommission einräu­men, dass die Sicherheitskonzepte «nicht alle Eventualitäten einschliessen können»."

Züge fahren

Wer immer schon mal wissen wollte, wo in der Schweiz die Züge fahren, dem sei die Webseite www.swisstrains.ch empfohlen. Wahlweise in der Kartendarstellung oder dem Satellitenbild kann der fahrplangemäße Zugverkehr verfolgt werden. Zukünftig soll es auch die Option geben, den aktuellen Zugverkehr, das heißt, den Betrieb unter Berücksichtigung der Verspätungen, zu beobachten. Dies wird aber am grundsätzlichen Bild nichts änderen. Denn nicht nur Schweizer Uhren gehen genau, auch die Pünktlichkeit schweizer Züge ist sprichwörtlich...

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