Museen

Video: Tour durch das "Computer History Museum"

Das folgende Video zeigt eine kurze Tour durch das Computer History Museum in der Nähe von San Francisco. Dabei gibt es unter anderem Googles ersten Rechner-Verbund zu sehen, der quasi in Heimwerkerbauweise entstanden ist. Und natürlich Bilder eines wunderschönen Cray-1-Großrechners aus den 70er Jahren. Wer schon einmal einer solchen Maschine gegenübergestanden hat, weiß wie ästhetisch Computertechnik gestaltet sein kann...

Insgesamt kurzweilig und eher etwas für Liebhaber.

Interessant ist auch die umfangreiche Website des Museums: www.computerhistory.org

Einladung ins Archiv

Zum "Tag der Archive" öffnen staatliche und private Einrichtungen am 1. und 2. März 2008 ihre Türen. Als "Gedächtnis der Gesellschaft" wollen die Archivare die von ihnen gehüteten Schätze präsentieren. Das diesjährige Motto lautet 'Heimat und Fremde'- vielleicht auch ein Impuls für den sg-Schreibwettbewerb ?

Nähere Informationen zur Akion und den beteiligten Archiven gibt es hier .

Afrikanische Biodiversität in Bonn

Das Zoologische Forschungsmuseum Alexander Koenig in Bonn präsentiert seit dem 22.11.2007 die Sonderausstellung "Afrikas Reichtum - Biodiversität erforschen, nutzen und erhalten". Interaktive Medien und zahlreiche Objekte lassen laut Veranstalter den Besucher den Wert der biologischen Vielfalt erkennen und verstehen. Die Ergebnisse des interdisziplinären Forschungsprojekts BIOTA-Africa zeigten, "dass die Wissenschaft eine wichtige Grundlage ist, um gegenwärtig und in Zukunft Handlungsoptionen für den Erhalt der unentbehrlichen "Vielfalt des Lebens" zu entwickeln."

Museum der Nachdenklichkeit

Wer schon immer einmal ins schönste Museum der Welt wollte, der kann jetzt in Köln aussteigen. Gemeint ist nicht der Kölner Dom (mit den schönsten Kirchenfenstern der Welt, Gerhard Richter sei Dank), sondern das einen Steinwurf weiter gelegene neue Dommuseum "Kolumba" . Der Architekt Peter Zumthor hat um die Ruine einer uralten Kapelle herum ein Haus entworfen, das seine Besucher in meditative Ruhe versetzt. Alles ist hier überzeitlich. Statt vieler Kunstwerke auf wenig Raum, wie es der neue Trend der Best-of-Art-Shows diktiert, sind wenige Werke in großen Räumen verteilt. Und dies, fast wie auf den Gemälden von Raffael, in vollkommener Harmonie: Architektur, Kunstwerke, selbst der Ausblick sind wunderbar. Zwischen Mittelalter und Andy Warhol ist auch zeitlich der Raum weit. Wer den grandiosen Bau verlässt, steht mitten im quirligen Zentrum der Stadt. So ähnlich muss sich die Vertreibung aus dem Paradies angefühlt haben.
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