Berichte

"Das führt zwangsläufig zu Missverständnissen"

Fußgänger Der Mensch beobachtet die Tierwelt, um sein eigenes Verhalten besser zu verstehen. Besonders beim Schwarmverhalten scheinen die Rückschlüsse eindeutig zu sein – der Mensch organisiert sich in bestimmten Situationen instinktiv in einem Schwarm. Oder etwa doch nicht?

"Helfen Sie mir!"

S-Bahn Gewalttätige Übergriffe in der Öffentlichkeit: Alle schauen hin, doch keiner hilft.
Wo bleibt die viel zitierte Zivilcourage?

Die Anonymen und das Biest

„Anonymous“-Demonstration in New York Sie sind schnell, sie sind vernetzt, sie sind schlagkräftig. Eine neue Generation von Scientology-Gegnern bekämpft die Glaubensgemeinschaft aus dem Internet heraus. Ihr großer Vorteil: Sie sind ein Smart Mob – eine hoch technisierte Menschenmasse.

Wenn Beute trickst – und Jäger hungrig bleiben

Zackenbarsch im Silverside-Schwarm Fressen und gefressen werden: Das ist der natürliche Kreislauf des Lebens. Doch was, wenn die Beute nicht im Magen des Räubers landen will. Und deshalb mit „fiesen“ Tricks arbeitet? Denn viele Organismen wissen: In der Masse liegt die Klasse. Und bilden Schwärme. Für sie ein Segen, für den Jäger aber ein Fluch.

Ein Piranha kommt ungern allein

In Gefangenschaft sind Piranhas meist allein unterwegs Wir kennen Piranhas als erbarmungslose Killer. Doch brasilianische und schottische Forscher decken auf: Piranhas sind Angsthasen – zumindest außerhalb ihres Schwarms.

Klimawandel: Verlierer und Gewinner im Meer

Wal Der Klimawandel soll für die weltweite Erwärmung der Meere verantwortlich sein. Doch bringt er nicht nur Verlierer hervor. Manchen Tierarten eröffnen sich ganz neue Chancen.

Weichmacher, Pestizide und der schleichende Tod im Meer

Fischsterben Was wäre das Meer ohne Fischschwärme? Umweltgifte schwappen ins Meer und beeinflussen den Orientierungssinn von Meerestieren. Welche Folgen hat das für das maritime Ökosystem?

Schwärmen und schwärmen lassen – gemeinsam ans Ziel

Schwarmintelligenz Sie wollen dem Geheimnis Schwarmintelligenz auf die Spur kommen: Verhaltensbiologen aus Leeds und Informatiker aus Lübeck. Von den kleinen Fortschritten mit Fischen und den großen Hoffnungen der Menschen.

Wir sind berechenbar – Wie sich das Verhalten von Menschenmassen voraussagen lässt.

Alternativtext Immer steht uns jemand im Weg. Immer! Meist nervt das nur, aber wenn eine Gefahrensituation eintritt, sind verstopfte Notausgänge lebensgefährlich. Deshalb untersuchen Forscher das Verhalten von Menschenmassen.

Die Natur als Vorbild für die Wissenschaft

Ameisen bei der Futtersuche Im Kollektiv bewältigen Ameisen und Vögel komplexe Aufgaben. Deren Schwarmintelligenz machen sich Forscher in der Informatik und der Mathematik zunutze.

Schlauer Staub fürs Weingebiet

Smart Dust Smart Dust ist die elektronische Form eines Schwarms: winzige Computer, die sich selbstständig organisieren und vernetzen. Der „schlaue Staub“ kann überall ausgestreut werden und dort Informationen sammeln, etwa über Temperatur, Druck oder Feuchtigkeit. Wer das braucht? Weinbauern, zum Beispiel.

Mission to Mars – der EUROBOT World Cup

Eurobot Ende Mai fand in Heidelberg der EUROBOT World Cup 2008 statt. Amateurteams aus der ganzen Welt traten dort im Wettbewerb mit ihren selbst konstruierten Robotern gegeneinander an. Aufgabe war in diesem Jahr eine simulierte Marsmission erfolgreich zu bewältigen.

Kairopolis - Drei Streifzüge durch eine explodierende Stadt

Kario Während europäische Städte derzeit von teilweise dramatischen Schrumpfungsprozessen gekennzeichnet sind, gehört Kairo zu den explodierenden Metropolen der Welt. Welche Folgen hat das für die Stadtstruktur?

Herausforderung Stadt: Pläne und Visionen

Stadtplan Überall auf der Welt wuchern die Metropolen – und das schafft Probleme. Dabei sind lebenswerte Städte keine Utopie. In den Niederlanden, in Freiburg, Bochum und den Arabischen Emiraten kann man ihre Zukunft schon heute besichtigen.

Coolturkampf in Barcelona

Barcelona Barcelona baut seinen hässlichen Hinterhof um: In der Altstadt wird das Viertel El Raval mit neuen Museen, Kulturstätten und Universitäten versehen. Das Ergebnis kann sich städtebaulich wie architektonisch sehen lassen. Doch der Stadtteil droht sozial zu zerreißen.

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