Natur + Technik
Hämophilie – Was tun, wenn das Blut nicht gerinnen kann?
28. Februar 2010 - 22:30 | Autor: Julia Merlot | Typ: Berichte
"It's 460 degrees Celsius on Planet Venus"
9. August 2009 - 13:06 | Autor: Joachim Jachnow | Typ: Berichte
Unser täglich Fleisch und die Schweinegrippe
18. Juli 2009 - 13:32 | Autor: Manolya Ezgimen | Typ: Berichte
Kein Fingerabdruck: Ein Fall für die Forschung?
5. Mai 2009 - 20:24 | Autor: Manolya Ezgimen | Typ: Berichte
Von der grauen Maus zum Visualisierungstool
25. Januar 2009 - 16:17 | Autor: Christian Schmieder | Typ: Berichte
Wenn Beute trickst – und Jäger hungrig bleiben
1. August 2008 - 16:30 | Autor: Eva Heidenfelder | Typ: Berichte
Dass es Menschen gibt, die bereits nach kleinen Verletzungen nicht mehr aufhören
zu bluten, weiß man seit dem Altertum. Inzwischen gibt es gute Therapien mit
künstlich hergestellten Gerinnungsstoffen. In Zukunft könnte eine Gentherapie
Heilung bringen, doch noch stehen Forscher vor Hürden.
Wenn Müll verrottet, entsteht klimaschädliches Methan. Gelangt es in die Atmosphäre,
richtet es großen Schaden an. Forscher arbeiten an einer Methode, dies zu verhindern.
Dazu reichen Sand, Kies, Erde – und spezielle Bakterien.
Eine Milliarde Menschen sind unternährt. Alle fünf Sekunden verhungert ein Kind.
Nicht der Mangel an verfügbaren Lebensmitteln, sondern ein perverses Weltwirtschaftssystem
trägt daran Schuld. Mauricio García vom Schweizer Hilfswerk Swissaid
sprach mit sciencegarden darüber, warum auch in ressourcenreichen Ländern
wie Kolumbien Menschen arm sind und was dagegen zu tun ist.
Künstler
und Wissenschaftler sind verrückt, so ein weit verbreitetes Klischee. Mit Hilfe
moderner Genforschung versucht man nun, dem Zusammenhang von Kreativität und
psychischen Störungen auf den Grund zu gehen.
SARS,
Vogelgrippe, BSE oder Schweinegrippe sind alles Krankheiten, die von Tieren
auf Menschen übertragen wurden. Begünstigt hat dies wahrscheinlich die aus dem
zunehmenden menschlichen Verlangen nach Fleisch geborene Massentierhaltung.
Sie halten ein Glas in der Hand, ohne einen Fingerabdruck zu hinterlassen? Oder Ihnen wird die Einreise in die USA auf Grund fehlender Kurven und Linien auf Ihren Fingerkuppen verweigert? Der Mensch hat doch einen einzigartigen Fingerabdruck, oder?
Wenn
ein Biologe erzählt, dass er Krebs bei Mäusen oder Ratten erforscht, zieht niemand
die Augenbrauen hoch. Biopsychologen, die sich der Nagetiere für die Erforschung
psychischer Erkrankungen bedienen, müssen hingegen ihre Experimente an Tieren
oft rechtfertigen. Leiden etwa auch Ratten an Schizophrenie, Depression oder
Zwangsstörungen?
CAQDAS
– hinter dieser eigentümlich klingenden Abkürzung stehen Softwarepakete, die
Sozialwissenschaftlern bei der Organisation von großen Textmengen helfen sollen.
Udo Kuckartz gehört zum Urgestein der Entwicklerszene und spricht mit sciencegarden
über vergangene und zukünftige Entwicklungen im Bereich der computerunterstützen
Auswertung von verschrifteten Daten.
David Baltimore erhielt 1975, im Alter von 37 Jahren, den Medizin-Nobelpreis. Der Wegbereiter der Gentechnik forscht am California Institute of Technology in Los Angeles und sprach mit sciencegarden über die Hoch- und Tiefpunkte seiner außergewöhnlichen Karriere.
Wer
entwickelt eigentlich das Fahrwerk eines Motorsport-Rennwagens? Ein Bauingenieur!
Wir sprechen mit Dr. Uwe Gleiter über Kunststoffe, Betonkanus und den Unterschied
zwischen Bauwerken und Autos.
Der
Mensch beobachtet die Tierwelt, um sein eigenes Verhalten besser zu verstehen.
Besonders beim Schwarmverhalten scheinen die Rückschlüsse eindeutig zu sein
– der Mensch organisiert sich in bestimmten Situationen instinktiv in einem
Schwarm. Oder etwa doch nicht?
Fressen
und gefressen werden: Das ist der natürliche Kreislauf des Lebens. Doch was,
wenn die Beute nicht im Magen des Räubers landen will. Und deshalb mit „fiesen“
Tricks arbeitet? Denn viele Organismen wissen: In der Masse liegt die Klasse.
Und bilden Schwärme. Für sie ein Segen, für den Jäger aber ein Fluch.
Wir kennen Piranhas als erbarmungslose Killer. Doch brasilianische und schottische Forscher decken auf: Piranhas sind Angsthasen – zumindest außerhalb ihres Schwarms.
Der
Klimawandel soll für die weltweite Erwärmung der Meere verantwortlich sein.
Doch bringt er nicht nur Verlierer hervor. Manchen Tierarten eröffnen sich ganz
neue Chancen.